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Rundreise Kenia mit Kindern 16 Tage

Praktische Info

Transport

Bei unserer Djoser Junior - Reise nach Kenia fliegen wir mit Swiss International Airlines von Frankfurt nach Nairobi. Generell behalten wir uns jedoch ausdrücklich Änderungen bezüglich der Fluggesellschaft und der Flüge vor. Genaue Informationen hierzu erhalten Sie ca. 1-2 Wochen vor Reisebeginn zusammen mit den Flugtickets.

In Kenia selbst fahren wir mit unserem Safari-Truck, damit wir auch auf holprigen Strecken zurechtkommen (hauptsächlich in den Nationalparks). Der Komfort im Wageninneren ist auf das Einfachste beschränkt, das gesamte Gepäck, die Zelt- und Campingausrüstung werden mitgeführt und hinter der Rückbank verstaut. Das Programm ist darauf ausgerichtet zu lange Reisetage zu vermeiden, dennoch gibt es den ein oder anderen längeren Fahrttag, da die Straßenverhältnisse teilweise schlecht sind und unser Truck maximal 80km/h fahren kann. Aus diesem Grund ist an den meisten Tagen frühes Aufstehen nötig. Auch wenn es natürlich  unterwegs viel zu sehen gibt schadet es nichts, auch selbst für Abwechslung für die Kinder zu sorgen, zum Beispiel in Form eines geliebten Spielzeugs, einem mp3 Player, einem Buch oder einem Spiel (zum Beispiel aus unseren Vorschlägen am Ende dieses Programmes).

Unterkunft

Während dieser abenteuerlichen Reise übernachten wir überwiegend in Drei-Personen-Iglu-Zelten, die Sie selbst auf und abbauen. Neben den Campingübernachtungen übernachten wir in Nairobi in einem landestypischen Hotel und bei Mombasa in einem Strandhotel.
Bis auf einen warmen Schlafsack brauchen Sie für die Zeltübernachtungen nichts mit sich zu führen. Für alles andere wird gesorgt. Zu Ihrer eigenen Bequemlichkeit können Sie eine Luftmatratze mitbringen, von uns wird eine Schaumstoffmatte als Unterlage gestellt.
Teilweise werden öffentliche Campingplätze in den Nationalparks genutzt, die mit sehr einfachen sanitären Anlagen ausgestattet sind (Toilette/ Plumpsklos und Dusche). Im Samburu Nationalpark gibt es keine Duschen, dafür aber fast unberührte Natur. Einige Campingplätze sind auf der Anlage einer Lodge untergebracht, so dass Sie die Sanitäranlagen der Lodge nutzen können. Die touristische Infrastruktur sowie die Ausstattung der Campingplätze und der sanitären Einrichtungen entsprechen nicht westlichem Standard und haben nur wenige einfachste sanitäre Einrichtungen. Für diese einfachen Verhältnisse werden Sie jedoch durch die Schönheit und Ursprünglichkeit Afrikas bestimmt ausreichend entschädigt.
 

Mahlzeiten

Da nicht auf allen Campingplätzen Essgelegenheiten vorhanden sind, wird Sie während der Safari durch Kenia ein ausgebildeter Koch begleiten, der für das Essen sorgen wird. Die Extrakosten für die Verpflegung betragen EUR 100,- (schon im Reisepreis enthalten). Von diesem Betrag werden Nahrungsmittel, Brennmaterial und anderes Zubehör gekauft. Außerdem beinhaltet der Betrag das Gehalt für den Koch. Getränke müssen jedoch aus eigener Tasche gezahlt werden. Natürlich erwarten wir von jedem Teilnehmer aktive Mithilfe beim Kochen und anderen „Haushaltsaktivitäten“.
Frühstück und Mittagessen während der Safari bestehen meistens aus Sandwiches mit Aufschnitt, Ei und Salaten. Morgens können Sie zwischen Kaffee und Tee wählen, während es mittags ein Saftkonzentrat gibt. Das Abendessen besteht gewöhnlich aus einem einfachen Gericht mit lokalen Zutaten. In Nairobi und bei Momasa ist lediglich das Frühstück in diesem Betrag eingeschlossen. Das hat den Vorteil, dass Sie dann frei entscheiden können, was und wo Sie essen möchten. In Nairobi gibt es Lokale, in denen ausschließlich afrikanische Küche serviert wird, so im Viertel südlich der Moi Avenue. In einigen Hotels gibt es afrikanische Buffets, an denen man alle Gerichte einmal probieren kann. Ferner gibt es viele indische Restaurants, und mittlerweile auch chinesische und italienische Küche. Außerhalb der Stadt liegt das ‚Carnivore’, bekannt als Restaurant, in dem viel exotisches Wild serviert wird. Unser Strandhotel bei Mombasa bietet Ihnen verschiedene Restaurants, in denen Sie von Menüs über Büffets bis hin zu Pizza und Pasta die freie Auswahl haben.

Klima & Geografie

Diese abenteuerliche Safari verschafft einen bleibenden Eindruck von der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt, auf die man in Kenia trifft.
Im trockenen Samburu-Nationalpark im Herzen Kenias wird die Landschaft von dornigen Akazien dominiert, Palmen flankieren den Ewaso Nyiro River. Die Masai Mara besteht aus endlosem Grasland mit einigen Akazienbüschen und Bäumen.
Bei Nakuru und Naivasha können sie zwei der spektakulärsten Seen des Rift Valleys (=Grabenbruch-System) kennen lernen. Der sodahaltige Nakuru-See bietet Millionen von Flamingos ein Zuhause, während es am Lake Naivahsa nicht nur zahllose Vögel sondern auch viele Flusspferde gibt.
Neben der Natur machen Sie auch Bekanntschaft mit einigen der vielen verschiedenen Völker Kenias, von denen einige seit Jahrhunderten auf die gleiche Weise leben. Wir haben die Gelegenheit den Samburu und Masai zu begegnen. Wir erwarten von unseren Reisenden, dass sie die Bräuche und Gewohnheiten der einheimischen Bevölkerung respektieren. Dazu gehört auch, zu fragen, ehe man ein Foto macht.

Klima
Bedingt durch das Relief von Kenia gibt es auch große Temperaturunterschiede. In Nairobi, das 1670 m hoch liegt, beträgt die mittlere Jahrestemperatur 17 Grad. Im Allgemeinen sinkt die Temperatur tagsüber nicht unter 24 Grad, obwohl es nachts an einigen Orten bis etwa 10 Grad abkühlen kann, wie z.B. im kenianischen Hochland. Es ist deshalb anzuraten, warme Kleidung für die Abende mitzunehmen. Regen fällt in der „langen Regenzeit“ von März bis Mai und in der „kurzen Regenzeit“ von Mitte Oktober bis Dezember. Der Regen fällt meistens am Abend, ist kurz und heftig und beeinträchtigt das Reisevergnügen in der Regel nicht. Auch in den Savannen bleibt die Temperatur tagsüber meist bei Werten um 25 -30 Grad. An der Küste ist es das ganze Jahr über feuchtwarm mit Temperaturen um 30 Grad.  

Zeitverschiebung
Die Zeit in Kenia liegt 1 Stunde vor der Mitteleuropäischen Sommerzeit. Im europäischen Winter muss die Uhr um eine weitere Stunde vorgestellt werden.

Reisedokumente

Obwohl die Angaben auf unserer Homepage ständig aktualisiert werden, können sich die Einreisebestimmungen unter Umständen kurzfristig ändern. Die gültigen Bestimmungen erfahren Sie auch bei den Botschaften / Konsulaten / Fremdenverkehrsämtern des jeweiligen Landes oder auf der Homepage dea Auswärtigen Amtes unter http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html
Es kann sinnvoll sein, vor Ihrer Abreise Kopien von wichtigen Papieren zu machen, beispielsweise Pass, Reiseversicherung, Nummern von Reiseschecks und zu Hause Ihre Flugdaten zu hinterlassen.

Botschaft der Republik Kenia
Markgrafenstr. 63
10969 Berlin
office@enbassy-of-kenya.de
Website der kenianischen Botschaft

Grundsätzlich benötigen deutsche Staatsbürger für Kenia einen Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten, der noch 6 Monate über die Ausreise hinaus gültig ist. Dies gilt auch für Kinder. Der deutsche Kinderreisepass wird anerkannt und muss ebenfall noch sechs Monate über die Ausreise hinaus gültig sein. Die Eintragung der Kinder in den Reisepass der Eltern (vor allem ohne Foto) hat in der Vergangenheit zu Schwierigkeiten bei der Ein- oder Ausreise geführt.

Darüber hinaus benötigen alle Staatsbürger der EU für Kenia ein Visum, das Sie problemlos bei Ankunft in Nairobi am Flughafen für US$ 50,- oder EUR 40,- erwerben können.

Für Reisende, die keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, können evtl. abweichende Bestimmungen gelten. Bitte informieren Sie sich in diesem Fall selbst bei der zuständigen Botschaft.
Zollbestimmungen
Bitte achten Sie bei der Auswahl ihrer Souvenirs darauf, dass Sie keine Tropenhölzer (z.B. das schwarze Ebenholz) und Kakteenhölzer auswählen. Ebenso sollten Sie Tierteile oder ganze Tiere im Land belassen (Schildpatt, Elfenbein, tropische Muscheln etc.). Die Einfuhr dieser Dinge ist in Deutschland verboten und wird zum Teil sogar bestraft.
Bitte beachten Sie außerdem, dass Sie keine Flüssigkeiten (z.B. Alkohol, Parfüm usw.) aus dem Duty Free Shop am Flughafen in Nairobi nach Europa mitnehmen dürfen. Nur die Duty Free Produkte, die im Flugzeug verkauft werden, dürfen Sie nach Europa einführen.

Sicherheitshinweise
Bei Reisen in ferne Länder ist es ratsam, gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Dies gilt besonders in großen Städten und Gebieten, die einen unsicheren Ruf haben. Ihre Reisebegleitung wird Ihnen gegebenenfalls Hinweise zu Ihrer Sicherheit geben. Auf die Mitnahme von Wertsachen, die für die Reise nicht unbedingt erforderlich sind (Schmuck), sollte weitestgehend verzichtet werden.
Djoser steht in regelmäßigem Kontakt mit dem Auswärtigen Amt und den deutschen Botschaften in den jeweiligen Ländern. Dadurch erhalten wir stets aktuelle Informationen zur Lage vor Ort. Darüber hinaus werden wir von unseren Reisebegleitern und örtlichen Partner aus erster Hand über die Situation im Land informiert. Sollte das Auswärtige Amt vor Reisen in bestimmte Länder oder Landesteile ausdrücklich warnen, reagieren wir entsprechend, indem wir die Route ändern oder unter Umständen die Reise ganz absagen.
Wir empfehlen Ihnen, sich vor Reisebeginn über die Gegebenheiten im Land Ihrer Wahl zu informieren. Aktuelle Sicherheitshinweise erhalten Sie z.B. beim Auswärtigen Amt (im Internet unter www.auswaertiges-amt.de oder Telefon 01888-170), bei den Fremdenverkehrsämtern oder den Botschaften.

Noch ein Hinweis, der offenbar nicht selbstverständlich für Reisende ist:
Sie begeben sich mit uns auf eine Safari, die trotz der vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen ihre Risiken behält. Zu diesen Risiken zählt vor allem unachtsames Verhalten der Touristen im Umgang mit wilden Tieren. Bitte vergessen Sie nicht, egal wie possierlich solch ein Löwe, Nashorn, Flusspferd oder Gorilla aussehen mag, es handelt sich bei jedem dieser Geschöpfe um ein wildes Tier, das in einem Menschen, der ihm zu nahe kommt (besonders zu Fuß), unter Umständen einen Eindringling in sein Revier oder ein Beutetier sieht. Dies gilt besonders, wenn sich Jungtiere in unmittelbarer Nähe befinden.

Gesundheit

Es wird von uns empfohlen, sich rechtzeitig vor der Abreise mit Ihrem Arzt in Verbindung zu setzen, um sich über entsprechende Gesundheitsvorsorgen und die evtl. Impfungen zu informieren. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät, unabhängig vom Reiseziel, gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis geimpft zu sein. Bei Reisen in Entwicklungsländer empfiehlt sie generell die Typhus- und die Tollwutimpfung.
Sie sollten sich rechtzeitig informieren, ob für Ihre Reiseroute und Reisezeit andere Infektionskrankheiten (z.B. Malaria, Gelbfieber etc.) ein Risiko darstellen und welche Impfschutz- und andere Prophylaxemaßnahmen sinnvoll sind. Hierbei möchten wir auf allgemeine Informationen, insbesondere von Gesundheitsämtern, Tropenmedizinern oder von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hinweisen. Gute Informationsmöglichkeiten bieten außerdem das Centrum für Reisemedizin (www.crm.de, Tel.: 0211-904290), das Reisemedizinische Zentrum des Bernhard-Nocht-Instituts (www.gesundes-reisen.de) und das Robert Koch Institut (www.rki.de). Über Medikamente, die Durchfälle verhindern oder beheben können, sollten Sie sich mit Ihrem Arzt unterhalten.

Falls Sie einen internationalen Impfpass haben, ist es ratsam, eine Kopie dessen  mitzunehmen.

Essen Sie nur Fleisch und Gemüse, das gut durchgekocht oder -gebraten ist. Vor allen Dingen im Fleisch können Parasiten sein, die Durchfall verursachen. Vermeiden Sie gewaschene, ungekochte Lebensmittel wie Salate aber auch Eiswürfel. Trinken Sie nur abgekochtes Wasser, Kaffee oder Tee und Mineralwasser, das es überall zu kaufen gibt (auf Original-Verschluss der Flasche achten!). Vermeiden Sie hastiges Trinken von eisgekühlten Getränken.

Die Angaben zur Gesundheitsvorsorge sind nur als Empfehlungen anzusehen, dafür kann von Djoser Reisen verständlicherweise keine Haftung übernommen werden. Eine weiterführende Impfberatung von den Djoser-Mitarbeitern ist nicht möglich, da hierzu eine medizinische Ausbildung von Nöten ist.
 

Geld

Die Währung in Kenia ist der kenianische Schilling. Für einen Euro bekommen Sie ungefähr 110 Schillinge (August 2010).
Der Euro kann in Kenia getauscht werden, am Besten schon am Flughafen nach Ankunft. Zur Sicherheit ist eine Kreditkarte sinnvoll.
Es ist immer sinnvoll, einen Reservebetrag für unvorhergesehene Ausgaben bei sich zu haben, z.B. für spezielle Souvenirs oder medizinische Kosten. In Kenia ist es üblich, dem Fahrer nach der Safari sowie der Campinghilfe und dem Koch Trinkgeld zu geben. Ebenso erwarten Hotelpersonal, das Sicherheitspersonal auf den Campingplätzen und lokale Führer u.U. eine abschließende Aufmerksamkeit. Damit Sie nicht ständig selbst Trinkgeld geben müssen, haben wir eine gemeinsame Trinkgeldkasse eingerichtet. Zu Beginn der Reise wird Ihre Reisebegleitung Sie bitten, einen bestimmten Betrag einzuzahlen, der für entsprechende Trinkgelder an Hotel- bzw. Camp-Personal, Guides und Fahrer verwendet wird. Ihre Reisebegleitung führt einen Nachweis über diese Ausgaben, den jeder Reiseteilnehmer jederzeit einsehen kann.

Gepäck

Es ist für uns unmöglich zu sagen, was Sie in Kenia alles benötigen werden. Grundsätzlich möchten wir Sie jedoch darum bitten, Ihr Reisegepäck auf möglichst 15 Kilo zu beschränken (max. 20 Kilo Freigepäck sind für den Flug gestattet). Im Hinblick auf den vorhandenen Gepäckstauraum im Safari-Truck ist es sowohl für Sie selbst als auch für Ihre Mitreisenden bequemer, nicht allzu viel mitzunehmen. Sperrige Schalenkoffern können kaum im Safari-Truck verstaut werden, deshalb empfehlen wir eine leichte, aber reißfeste und abschließbare Reisetasche oder einen rahmenlosen Rucksack (ohne Tragegestell). Alle Gepäckstücke sollten mit Ihrem Namen versehen sein.
Auf jeden Fall benötigen Sie einen Schlafsack, für Matratzen sorgen wir. Nach Meinung früherer Reisender sind sie ausreichend komfortabel, so dass sie keine zusätzliche Iso-Matte benötigen. Sollten Sie dennoch eine Iso-Matte mitnehmen wollen, empfiehlt sich die moderne Version, die sich automatisch mit Luft füllt, wenn man den Stöpsel herauszieht, denn diese Matten lassen sich extrem klein zusammenpacken. Erkundigen Sie sich u.U. in einem Outdoor-Laden oder in der Reise-/Camping-/Outdoor-Abteilung größerer Kaufhäuser. Nehmen Sie auch einen kleinen Tagesrucksack mit, um Dinge wie Kamera, Wasserflasche, Reiseführer, Fernglas usw. bequem verstauen zu können.
Es ist ratsam, Kleidung für verschiedene Wetterlagen mitzunehmen. Am besten eignet sich luftige Baumwollkleidung, kombiniert mit einigen wärmeren Kleidungsstücken für den frühen Morgen und den Abend. Auch an Regenschutz sollten Sie denken. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir während dieser Reise campen, wenn Sie Ihre Bekleidung auswählen!
Für die Duschen und sanitären Einrichtungen auf den Campingplätzen sind Badelatschen sehr sinnvoll. An den meisten Orten an denen wir übernachten, beträgt die Spannung 220 - 240 Volt, die Stecker für diese Steckdosen müssen 3-polig sein. Auf den Campingplätzen in Kenia gibt es nicht überall Strom.
Und bitte bedenken Sie, dass es abends und nachts auch am Äquator empfindlich kalt werden kann, vergessen Sie also nicht warme Kleidung, wenn Sie diese Reise unternehmen.

Checkliste
•    Reisepass   
•    Kopien wichtiger Dokumente
•    Flugticket                
•    Geld / Reiseschecks / Kreditkarte
•    Ihr persönliches Adressenverzeichnis
•    Handtuch    
•    feste Schuhe und Sandalen
•    Pullover/Jacke    
•    Taschenmesser
•    kleiner Tagesrucksack/Tasche
•    kleine Taschenlampe, am besten eine Stirnlampe
•    Reiseführer
•    Kamera und Filme/Batterie
•    Hut oder Kopfbedeckung
•    Sonnenbrille
•    Sonnenöl / -Milch / -Creme
•    WC-Papier            
•    Fernglas
•    Waschmittel
•    Insektenschutzmittel (z.B. Autan)
•    persönliche Medikamente
•    Reiseapotheke mit Pflaster/Desinfektion/Aspirin usw.
•    evtl. kleines Kopfkissen
•    evtl. Bettlaken oder Inlay

Erreichbarkeit
Da es in diese Land an Infrastruktur mangelt, sind wir auf unserer Reise nicht überall zu erreichen. Außerdem gibt es auf den Campingplätzen und in den Nationalparks keine öffentlichen Telefone. In Notfällen kann man von nahegelegenen Unterkünften aus telefonieren. In Nairobi und Mombasa findet man einige Internetcafes, wo Sie gegen eine Gebühr E-Mails empfangen oder versenden können. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Provider, ob es möglich ist, mobil zu telefonieren.

Info-Broschüre downloaden von Rundreise Kenia mit Kindern 16 Tage

Junior: Kenia