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Rundreise Südafrika mit Kindern 20 Tage

Von Tag zu Tag

Bei unseren Djoser Junior - Reisen ist keine Rede von einem straffen geplanten Reiseplan. Die Reistage stehen natürlich fest, aber vor Ort wird das Programm in Rücksprache zwischen der Gruppe und der Reisebegleitung ergänzt. Wer lieber selber rausgeht, hat dazu alle Freiheit. So lernen Sie ein Land schließlich am besten kennen. Ihr Reisebegleiter bietet an den meisten Tagen ein Programm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend; es ist Ihnen freigestellt, die Programm- und Ausflugsangebote anzunehmen. Sie können dies alleine oder in kleineren Gruppen durchführen oder den Tagesablauf ganz individuell gestalten. Wir bitten darum, mit der Gruppe und Ihrem Reisebegleiter in Rücksprache zu treten, wenn Sie eigene Tagesgestaltungsmöglichkeiten in Betracht ziehen. Dadurch wahren Sie die Interessen Ihrer Reisegefährten und erhalten vielleicht noch manch interessanten Tipp von Ihrem Reisebegleiter.

Nun folgt eine kurze Beschreibung der Stationen, die wir während unserer Reise anlaufen und der Sehenswürdigkeiten, die besichtigt werden können.
Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass vielleicht nicht alle geplanten Aktivitäten und Ausflüge durchgeführt werden können oder verändert werden müssen. Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich beispielsweise jahreszeitlich bedingt verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt jedoch in jedem Fall erhalten.

Programm 20 Tage Südafrika mit Kindern

Von Tag zu Tag

Tag 1         Flug Frankfurt – Kapstadt
Tag 2         Ankunft Kapstadt

Wir fliegen mit South African Airways nach Kapstadt, wo wir zum ersten Mal  südafrikanischen Boden betreten. Am ersten Tag haben wir Zeit, uns von der Anreise zu erholen und die schöne Stadt am Fuße des Tafelbergs zu erkunden. Da wir am Ende unserer Reise aber noch vier Nächte hier verbringen, ist keine Eile nötig.

Tag 3         Kapstadt – Malgas (ca. 200 Km)
Tag 4         Malgas – Bontebok Nationalpark – Malgas

Nach einer Nacht in Kapstadt fahren wir ins idyllische Malgas am malerischen Breede River. Der englische Kaufmann Joseph Barry gründete 1819 eine kleine Siedlung am Fluss während der schweren Dürre mit seinem Kutter Reise und Mais aus Kapstadt in die Breede Mündung. Malgas entwickelte sich daraufhin zu einem geschäftigen Hafen in dem besonders Wolle, Felle und Algavensaft umgeschlagen wurden. Der Hafen verlor aber durch den Bau einer Straßen- und Eisenbahnverbindung an Bedeutung. Heute ist Malgas ist heute ein idyllischer Urlaubsort. An der Südseite des Flusses stehen Ferienhäuser mit eigenem Bootssteg und Motorboot. Hier können wir hier herrlich Entspannen, Angeln oder Bootsausflüge unternehmen. Nicht weit von Malgas entfernt liegt der Bontebok Nationalpark. Das kleine Naturschutzgebiet dient dem Schutz der immer noch vom Aussterben bedrohten Buntbock Antilopen. Bekannt ist der Park aber auch für seinen Vogelreichtum, darunter auch der südafrikanische Nationalvogel, der Blue Crane. Der Park ist neben den Vögeln und den Buntböcken auch die Heimat von drei Schildkröten- und elf Froscharten und vielen weiteren Säugetieren.

Tag 5         Malgas – Plettenberg Bay (ca. 350 Km)
Tag 6         Plettenberg Bay – Tsitsikamma Nationalpark – Plettenberg Bay

Einer der beliebtesten Badeorte entlang der Garden Route ist Plettenberg Bay. Die weiten, unberührten Strände und das ganzjährig angenehme Klima sind ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Von der Stadt aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Indischen Ozean. Die Plettenberg Bay oder Plett, wie sie von den Einheimischen kurz genannt wird, hat eine interessante Geschichte: 1630 ankerte hier das von einem Sturm schwer beschädigte portugiesische Schiff Sao Gonzales. Als etwa die Hälfte der Passagiere an Land waren, wurde das Schiff von den Wellen zerschmettert und über 100 Menschen kamen ums Leben. Die Überlebenden richteten sich an Land ein und verbrachten etwa acht Monate in der Bucht. Damit wurde Plettenberg Bay noch vor Kapstadt zur ältesten europäischen Siedlung in Südafrika. Allerdings war sie nicht von Dauer: Die Schiffbrüchigen bauten aus den Wrackteilen nicht nur eine Kapelle und Häuser, sondern auch zwei Boote. Eines dieser wenig seetüchtigen Gefährte fuhr nach Osten und schaffte es bis zur portugiesischen Siedlung nach Mosambik, die Mannschaft war gerettet. Das andere hatte weniger Glück: unterwegs wurde die Mannschaft von einem nach Portugal segelnden Schiff, der St. Ignatius Loyola, aufgenommen, das dann aber, schon in Sichtweite Lissabons, unterging. Alle Passagiere ertranken. Zwischen Juni und September kann man vom Boot aus die hier vorkommenden Wale und Delfine beobachten.
Wir besuchen den Tsitsikamma Nationalpark, der als absolutes Highlight der Garden Route gilt. Er besteht aus dem Tsitsikamma Forest und Tsitsikamma Coastal National Park, die seit 1989 als einer der faszinierendsten Nationalparks Südafrikas zusammen arbeiten. Der zungenbrecherische Name stammt aus der Sprache der Khoikhoi und bedeutet „klares, sprudelndes Wasser“. Im Wald versteckt sich der Big Tree, ein 800 Jahre alter Baumgigant, der seine Artgenossen um fast 40 Meter überragt. Im unzugänglicheren Teil des Waldes sollen sogar noch höhere „yellowwoods“ stehen.
Den Besucher erwartet an diesem Küstenstreifen eine weitgehend unberührte und intakte Naturlandschaft mit einer atemberaubenden Felsküste und tiefen Schluchten. Der Nationalpark ist ein Eldorado für Wanderer, Schwimmer und Taucher, und es gibt zahlreiche wunderschöne Wanderrouten und Trails auf denen  man die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt kennen lernen kann.

Tag 7         Plettenberg Bay – Addo Elephant Nationalpark (ca. 230 Km)
Tag 8         Addo Elephant Nationalpark

Von Plettenberg Bay fahren wir über Port Elizabeth zum Addo Elephant Nationalpark. Anfang des 19. Jahrhunderts besiedelten immer mehr Farmer burischer und englischer Abstammung das östliche Kapland. Durch die zunehmende Rodung des Bushlandes wurde den riesige Elefantenherden der Lebensraum genommen und sie konnten nur noch auf das neue Farmland ausweichen, wo sie dann die Äcker verwüsteten. Major Pretorius wurde 1919 beauftragt das Probelm zu lösen. Er tat dies in dem er fast alle Elefanten töten ließ. Innerhalb von wenigen Jahren waren fast alle Elefanten ausgerottet. Nur elf Elefanten haben auf dem Land einiger Farmen Schutz gefunden. Durch die ständige Verfolgung wurden die Elefanten immer aggressiver, trotzdem wurden 1931 den überlebenden Elefanten von der Bevölkerung ein etwa 2.000 Hektar große Landstück als neue Heimat zur Verfügung gestellt und zum Addo Elephant Nationalpark erklärt. Die überlebenden aggressiven Elefanten versuchte man sie zu besänftigen, indem man ganze Wagenladungen verfaulter Apfelsinen an sie verfütterte. Das Experiment hatte Erfolg, und die Elefantenpopulation begann wieder zu wachsen. Die Fütterungen wurden bald eingestellt, aber noch heute sind die Elefanten ganz wild auf Apfelsinen und zertrümmern jedes Auto, wenn sie den Duft einer Zitrusfrucht darin wahrnehmen. Es ist darum nicht gestattet, Zitrusfrüchte in den Park mitzubringen.
In dem mittlerweile 164.000 Hektar großen malariafreien Park leben heute rund 400 Elefanten, außerdem rund 450 Büffel, zahlreiche Zebras und eine Reihe von Antilopenarten. 2003 wurden 6 Löwen eingesetzt, die sich mittlerweile gut angepasst haben. Dies gilt auch für die Hyänen-Population. Besondere Attraktion sind aber auch die unter Schutz gestellten Pillendreher. Diese unscheinbaren flugunfähigen Käfer ist in Südafrika fast nur im Addo Elephant zu finden.

Tag 9       Addo Elephant Nationalpark - Oudtshoorn (ca. 340 Km)
Tag 10     Oudtshoorn

Wir fahren weiter nach Oudtshoorn. Die fruchtbare Landschaft der Kapprovinz geht recht plötzlich über in die kleine Karoo Wüste. Unterwegs können Sie deutlich beobachten, wie die Berge das Klima beeinflussen. Alle Regenwolken bleiben an den hohen Bergrücken hängen. Zwischen den Sträuchern scharren Tausende von Straußen nach Nahrung. Unterwegs sehen Sie zunehmend Farmen, auf denen Strauße gezüchtet werden, die Oudtshoorn seinen Ruhm verliehen. Ein Besuch solch einer Farm ist sehr lohnenswert, um die Tiere und ihre Verhaltensweisen aus der Nähe zu beobachten. Zudem sollten Sie anschließend das Strauss-Steak probieren. In Oudtshoorn können Sie Mountainbike fahren, Reiten, Kajak fahren oder Höhlenwandern. Etwa 25 km entfernt findet sich das Höhlensystem der Cangoo-Grotten. Sie sind berühmt für ihre Tropfsteinformationen. Ein Führer kann Sie durch überraschend große Räume mit Stalagtiten in allen Formen und Größen leiten. Im Restaurant bei den Grotten können Sie Strauß-Steak probieren, oder Sie bereiten es einfach selbst auf Ihrem Grill an Ihrer Lodge zu.

Tag 11     Oudtshoorn - Kapstadt (ca. 420 Km)
Tag 12     Kap der guten Hoffnung
Tag 13     Kapstadt

Von Oudtshoorn fahren wir zurück zum Ausgangspunkt unserer Reise. Der berühmte Tafelberg dominiert das Stadtbild Kapstadts. Egal, wo in der Stadt Sie sich befinden, überall sehen Sie die imposante, steile Bergwand aufragen. Oft hat auch „der Teufel sein Tischtuch ausgebreitet“, d.h. der Tafelberg ist von einer dünnen Schicht Wolken oder Nebelschwaden bedeckt, die wie ein Tischtuch über die Seiten hängen. Eine bequeme und schöne Möglichkeit, auf den Berg zu gelangen, bietet die Kabelbahn. Aber es gibt auch eine hervorragende Wanderstrecke nach oben.
In der Stadt selbst wimmelt es nur so von historisch interessanten Plätzen. Die „Grand Parade“, der Exerzierplatz der Holländer im 17. Jahrhundert, ist heute ein geselliger Platz mit kleinen Marktständen, wo Sie die Küche der Kap-Malayen genießen können. Es ist auch der Platz, auf dem große Anti-Apartheids-Demonstrationen gehalten wurden und Nelson Mandela nach seiner Freilassung sprach. Im Taxi, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie die Kompaniegärten und das Castle of Good Hope besuchen, Überbleibsel aus der niederländischen Zeit. Das Boot zur Robbeninsel, lange Zeit das Gefängnis von Nelson Mandela, fährt vom Alten Hafen ab, der Victoria and Albert Waterfront. Die farbenfrohen, viktorianischen Häuser in diesem Hafen wurden restauriert und bieten nun zahllosen Restaurants und Jazzcafés Platz.

Eine Fahrt zur Kapspitze darf bei keiner Südafrikareise fehlen. Die Fahrt ans Kap führt uns an viele Buchten und interessanten Felsformationen vorbei und wird nicht umsonst als eine der schönsten Strecken der Erde bezeichnet. Das Kap der Guten Hoffnung ist der südwestlichste, nicht der südlichste Punkt Afrikas. Der liegt etwa 150 km weiter Richtung Südosten. Dort, am Cape Agulhas, treffen denn auch erst die beiden großen Meere, der Atlantik und der Indische Ozean, aufeinander - zumindest haben sich die Wissenschaftler auf diese Sichtweise geeinigt. Für die frühen Seefahrer war jedoch das Kap der Guten Hoffnung der Wendepunkt. Erst wenn man dieses "Kap der Stürme", wie Bartholomeus Diaz es 1488 nannte, passiert hatte, hatte man es geschafft.
Einer Legende nach umsegelte der Kapitän Hendrik van der Decken bei starkem Sturm das Kap - auch Kap der Stürme genannt - und erbat sich dabei Beistand "von den Göttern oder auch vom Teufel". Das Schiff verschwand und spukt nun als Geisterschiff "The Flying Dutchman" für ewig am Kap.
Ein Familienfoto hinter dem weltbekannten Holzschild, das den südwestlichsten Punkt Afrikas mit den geographischen Koordinaten lauten: 34° 21' 26" S, 18° 28' 25" E kennzeichnet, darf natürlich nicht fehlen.

Südlich von Simon´s Town wartet eine Attraktion auf uns, an der unsere jungen Reisenden sicherlich viel Spaß haben werden. Menschen-Familien beobachten Pinguin-Familien, oder umgekehrt? Am Boulders Beach tummeln sich zwischen Granitfelsen über 2.000 Pinguine am kleinen Sandstrand. Von erhöhten Plattformen aus kann man tolle Fotos von den possierlichen Tieren schießen.

Tag 14 Flug Kapstadt – Nelspruit, Krüger Nationalpark
Tag 15 Krüger Nationalpark

Ein kurzer Flug bringt uns von Kapstadt über Johannesburg in den weltberühmten Krüger Nationalpark. Für viele Besucher ist er das Reiseziel in Südafrika schlechthin. Bereits 1898 wurde der Nationalpark auf Veranlassung von Präsident Paul Kruger angelegt. Nachdem Jäger den ursprünglich reichen Wildbestand des Gebietes erheblich dezimiert hatten, wurde alles Land zwischen Sabie und Crocodile River unter Naturschutz gestellt, um das Überleben der noch vorhandenen Tiere zu sichern. Der Park erstreckt sich vom Crocodile River im Süden bis zum Limpopo Grenzfluss im Norden. Er ist insgesamt 350 km lang, 65 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 km2 - das entspricht ungefähr der Größe von Rheinland-Pfalz. Hier im ältesten Wildreservat der Welt erleben Sie und Ihre Kinder die einzigartige Tierwelt Afrikas hautnah. Machen Sie sich auf Spurensuche nach den hier lebenden Giraffen, Geparden, Hyänen, Zebras, Gnus, Impalas, Kudus, Flusspferden und Krokodilen. Ganz besonders spannend ist die Suche nach den „Big Five“ - Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn. Natürlich muss man seinen Blick genau schärfen, um sie zu erspähen, aber die Suche nach wild lebenden Tieren begeistert Groß und Klein.
Für Tierbeobachtungen ist übrigens die trockene Winterzeit, also die Monate Juni bis September, am besten geeignet. Das Gras steht dann niedrig, Büsche und Bäume sind nicht belaubt und ermöglichen einen freien Blick. Da es im Winter so gut wie nie regnet, kommen die meisten Tiere morgens und abends an die Wasserstellen zum Trinken und können dort gut beobachtet werden. Außerdem besteht in der Trockenzeit ein viel geringeres Malariarisiko!

Tag 16 Krüger Nationalpark – Sabie (ca. 100 Km)
Tag 17 Sabie
Tag 18 Sabie – Pretoria (ca. 350 Km)

Nach zwei Nächten im Krüger Nationalpark erreichen wir die sogenannte Panorama Route. In der Gegend um Sabie gibt es zahlreiche Wasserfälle und die Natur bietet  spektakuläre Motive für Ihr Fotoalbum. Bei einem Besuch im Forestry Museum lernt man viel über die Forstwirtschaft und die Baumarten Südafrikas. Die reizvolle Landschaft ist auch ideal für Trekking- oder Mountainbiketouren.

Tag 19 Pretoria, Flug Johannesburg – Frankfurt
Tag 20 Ankunft Frankfurt

Den letzten Tag der Reise verbringen Sie in Pretoria. Ihr Reisebegleiter kann Ihnen allerlei Tipps geben und einige Ausflüge organisieren, wie beispielsweise den Besuch des Regierungsviertels im Zentrum der Stadt. Vielleicht finden Sie es aber auch schöner, einfach in Pretoria umher zu spazieren, einige Museen zu besuchen oder bei Straßenhändlern Ihre letzten Souvenirs zu kaufen. Sie können ebenfalls im Rahmen einer fakultativen Exkursion das Township von Soweto besuchen, in dem 2 Millionen Menschen leben und das auf Grund seiner Aufstände gegen die Diskriminierung der Schwarzen weltweit bekannt wurde. Ein Besuch von Soweto ist durchaus lohnenswert und völlig sicher, solange Sie im Rahmen einer organisierten Exkursion und in Begleitung eines Führers dorthin fahren. Von Johannesburg aus fliegen wir schließlich zurück nach Deutschland.

Noch ein Hinweis, der offenbar nicht selbstverständlich für Reisende ist:

Im Addo Elephant und im Krüger Nationalpark begeben Sie sich mit uns auf eine Safari, die trotz der vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen ihre Risiken behält. Zu diesen Risiken zählt vor allem unachtsames Verhalten der Touristen im Umgang mit wilden Tieren. Bitte vergessen Sie nicht, egal wie possierlich solch ein Löwe, Nashorn oder Flusspferd aussehen mag, es handelt sich bei jedem dieser Geschöpfe um ein wildes Tier, das in einem Menschen, der ihm zu nahe kommt (besonders zu Fuß), einen Eindringling in sein Revier oder ein Beutetier sieht. Dies gilt besonders, wenn sich Jungtiere in unmittelbarer Nähe befinden.
 

Allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf


Djoser-Reisen laufen nicht nach einem festen, unflexiblen Reiseschema ab. Die Reiserouten unserer angebotenen Programme stehen fest, jedoch besteht an den einzelnen Aufenthaltsorten die Möglichkeit, verschiedene Ausflüge zu unternehmen, von denen einige in der o.g. Beschreibung aufgeführt sind. Ihre Reisebegleitung bietet Ihnen an den meisten Tagen ein Besichtigungsprogramm bzw. fakultative Ausflüge an. Die Teilnahme an den Angeboten ist jedoch nicht verpflichtend, denn Sie können Ihren Tagesablauf auch ganz individuell oder in kleinen Gruppen gestalten.

Das Djoser-Konzept, das Ihnen eine Kombination aus organisierter und individueller Reise bietet, kann nicht bei allen von uns angebotenen Reisezielen gleichermaßen gehandhabt werden. In einigen Ländern können durch politische, sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Gegebenheiten Einschränkungen bzgl. einer individuellen Tagesgestaltung während Ihrer Reise bestehen.


Bitte berücksichtigen Sie, dass sich bei dem Charakter unserer Reisen und den örtlichen Gegebenheiten unerwartete Situationen ergeben können, wodurch es passieren kann, dass geplante Aktivitäten und Ausflüge nicht durchgeführt werden können oder verändert werden müssen.
Auch die Transporte, Unterkünfte und sonstige Beschreibungen des Reiseverlaufs können sich, beispielsweise jahreszeitlich bedingt, verändern. Der Gesamtzuschnitt der Reise bleibt aber in jedem Fall erhalten.

Info-Broschüre downloaden von Rundreise Südafrika mit Kindern 20 Tage

Junior: Südafrika